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Dortmunder Hautexpertin berichtet

Warum Schuppenflechte immer wiederkommt — und was die meisten Cremes übersehen

Die Haut von Menschen mit Psoriasis arbeitet bis zu zehnmal schneller als gesunde Haut. Wer das versteht, versteht auch, warum die meisten Cremes bei Schuppenflechte nicht langfristig helfen können.

Geschrieben von Eva Galik 

Vor 2 Stunden aktualisiert

Es gibt einen Moment, den fast jeder Betroffene kennt. Die neue Creme steht im Bad, die ersten Tage fühlen sich gut an, die Haut ist weicher, die Rötung wirkt ruhiger. Und dann, nach zwei, drei Wochen, ist wieder alles wie vorher. Die Tube wandert zu den anderen.

 

Vier, fünf, manchmal acht angebrochene Tuben, das ist bei Schuppenflechte eher die Regel als die Ausnahme. Und mit jeder einzelnen wächst nicht nur die Skepsis gegenüber dem nächsten Produkt, sondern auch ein leiser Verdacht gegen sich selbst: 

Vielleicht habe ich nicht konsequent genug gecremt.

 

Dieser Verdacht ist in den allermeisten Fällen falsch. Das Problem liegt nicht an der Disziplin. Es liegt an der Ebene, auf der bisher gearbeitet wurde.

Was in der Haut tatsächlich passiert

Gesunde Haut arbeitet nach einem festen Takt. Eine neue Hautzelle entsteht unten in der Basalschicht und wandert in etwa 28 Tagen nach oben an die Oberfläche. Auf diesem Weg reift sie aus: Sie verliert ihren Zellkern, füllt sich mit Keratin und verklebt sich mit ihren Nachbarzellen zu einer dichten, zusammenhängenden Schutzschicht. Diese Schicht ist das, was die Haut überhaupt erst widerstandsfähig macht, gegen Reibung, gegen Kälte, gegen alles, was von außen kommt.

 

Bei Psoriasis dauert derselbe Weg nur drei bis fünf Tage.

 

Die Zellen kommen oben an, bevor sie fertig sind. Sie haben die Reifung nicht abgeschlossen, sie verkleben nicht richtig miteinander, sie halten nicht dicht. Genau das ist das weiße Schuppen-Material, das sich ablöst: unfertige Zellen, die ihre Aufgabe nie erfüllen konnten.

 

Und weil die Schutzschicht nie fertig gebaut wird, bleiben Lücken. Durch diese Lücken kommen die Auslöser hinein,mechanische Reibung, trockene Heizungsluft, Kälte, Stress. Die Haut reagiert mit Entzündung. Die Entzündung beschleunigt den Zellnachschub weiter. Noch mehr unreife Zellen kommen oben an. Der Kreis schließt sich.

 

Das erklärt auch, warum Schuppenflechte sich so oft anfühlt wie ein Kampf gegen etwas, das nie aufhört: Weil morgen schon die nächste Generation unreifer Zellen nachkommt, unabhängig davon, wie gut der heutige Tag war.

Warum die Tuben im Regal nichts geändert haben

Die meisten Pflegeprodukte für trockene oder schuppende Haut arbeiten mit Fett und Feuchtigkeit. Sie legen sich obenauf, machen die Schuppen weicher, die Haut fühlt sich für ein paar Stunden angenehmer an. Das ist kein Etikettenschwindel, es ist genau das, wofür diese Produkte gemacht sind.

 

Nur: Sie ändern nichts an der Lücke darunter. Und solange die offen ist, kommt der nächste Auslöser durch, und der Zyklus beginnt von vorn. Die Wirkung hält so lange an, wie der Film auf der Haut liegt. Danach ist die Ausgangslage dieselbe.

 

Bei Kortison ist es anders gelagert, und es lohnt sich, hier präzise zu sein. Kortison arbeitet an der Entzündung, und es tut das wirksam. Hautärzte verschreiben es aus gutem Grund, und für akute, ausgedehnte Schübe ist es ein etabliertes Mittel. Aber Kortison unterdrückt die Entzündung. An der geschädigten Hautbarriere, durch die die Auslöser überhaupt erst hineinkommen, arbeitet es nicht. Das ist auch nicht seine Aufgabe.

 

Das heißt: Beide Ansätze setzen an, nachdem etwas passiert ist. Keiner der beiden setzt dort an, wo es passiert.

Ein Molekül aus der Salzwüste

Genau an diesem Punkt setzt ein Wirkstoff an, der aus einer ganz anderen Ecke der Wissenschaft kommt: Ectoin.

 

Ectoin wird von Mikroorganismen gebildet, die an den unwirtlichsten Orten der Erde leben, in Salzseen, in Wüstenböden bei über 50 Grad, im arktischen Eis. Diese Organismen haben keine Haut, keinen Schutzmantel, nichts, womit sie sich von außen abschirmen könnten. Sie überleben durch etwas anderes: Sie bilden Ectoin und binden damit Wassermoleküle in einer stabilen Hülle um ihre Zellen. Ein Wasserschutzschild, das die Zellmembran vor Hitze, Trockenheit und Salz schützt.

 

Dieses Prinzip funktioniert auf menschlicher Haut genauso. Ectoin legt sich nicht als Fettfilm obendrauf, sondern bildet einen wasserbindenden Schutzkomplex an der Zellmembran, also genau dort, wo die Auslöser sonst ungehindert auf die ungeschützte Zelle treffen. Eine Stufe früher als alles, was an der Entzündung arbeitet.

 

An diesem Wirkstoff wird seit über 30 Jahren geforscht. Entwickelt und hergestellt wird er von der bitop AG in Dortmund, dem Erfinder und Weltmarktführer für Ectoin. Über 40 klinische Studien liegen zu dem Molekül vor. Kein Auslands-Impressum, keine White-Label-Kosmetik, sondern der Hersteller selbst.

Zwei Schritte statt einer Tube

Weil das Problem täglich neu entsteht, gibt es dafür keine Einmallösung. Die medEctoin-Routine bei Psoriasis besteht deshalb aus zwei Produkten mit zwei verschiedenen Aufgaben:

 

Schritt 1 — die Akut Creme mit 5 % Ectoin. Punktuell auf die akute Stelle, dort wo es juckt und schuppt. Sie legt einen hochkonzentrierten Zellschutz über die belastete Haut.

 

Schritt 2 — die Basispflege. Täglich, flächig, auch auf den Stellen, die gerade ruhig sind. Sie hält den Schutz stabil und arbeitet an der Barriere weiter, wenn kein Schub da ist.

 

Die eine beruhigt, die andere hält zu. In der klinischen Anwendung gingen Rötung, Schuppung und Juckreiz um bis zu 79 Prozent zurück. Beide Produkte sind kortisonfrei, dermatologisch getestet und als Medizinprodukt CE-zertifiziert.

Was realistisch ist — und was nicht

An dieser Stelle gehört eine Einordnung hin, die in Werbetexten selten vorkommt: Psoriasis ist eine chronische Erkrankung. Keine Creme ändert daran etwas, auch diese nicht. Wer ein Produkt sucht, nach dem das Thema für immer erledigt ist, wird es nicht finden.

 

Was nachweislich möglich ist, ist die Reduktion der Symptome: Juckreiz, Schuppung, Rötung. Und was sich über die Zeit verändert, ist der Verlauf. Das realistische Ziel ist nicht perfekte Haut, sondern mildere Schübe: der nächste etwas milder als der davor, der übernächste noch einmal milder.

 

Dafür ist der Zeitpunkt entscheidend. Weil die Barriere in den ruhigen Wochen gebaut wird und nicht mitten im Schub, entscheidet sich die Schwere eines Schubs meistens schon, bevor er sichtbar wird.

Was Anwender berichten

„Seit über 8 Wochen verwende ich ectocare gegen meine Psoriasis am ganzen Körper. Nach unendlich vielen Versuchen mit anderen Cremes … bereits nach einer knappen Woche war der Juckreiz komplett verschwunden, kurze Zeit später wurde die Haut feiner und flacher.“ — Konny H., Augsburg (individuelle Erfahrung, Ergebnisse können variieren)

„Nachdem ich schon einige Mittel ohne sichtbaren Erfolg ausprobiert habe, war ich überrascht, als ich nach 3 bis 4 Tagen an einigen Körperstellen eine Verbesserung feststellte. An den Ellenbogen waren die Hautschuppungen am stärksten zurückgegangen.“ — Manfred M., Helmstedt (individuelle Erfahrung, Ergebnisse können variieren)

„Ich ging mit Vorbehalt an die Anwendung und bin angenehm überrascht von der Wirkung.“ — Willi J., Schwabach (individuelle Erfahrung, Ergebnisse können variieren)

Über 17.000 Menschen mit Schuppenflechte nutzen das Psoriasis Pflege-Duo inzwischen.

Kosten und Absicherung

Das Psoriasis Pflege Duo reicht bei regelmäßiger Anwendung etwa 30 Tage, rund 0,90 € pro Tag. Über das Treueprogramm wird jede weitere Bestellung günstiger.

 

Wer skeptisch ist, hat dafür nach fünf erfolglosen Tuben gute Gründe. Deshalb gilt eine 90-Tage-Geld-zurück-Garantie: Wenn die Routine nichts bringt, gibt es das Geld zurück, ohne Rückfragen.

Psoriasis Pflege-Duo Verfügbarkeit prüfen

Medizinprodukt Klasse I (CE-zertifiziert). Hersteller: bitop AG, Dortmund. Zur unterstützenden Pflege bei Psoriasis. Bei anhaltenden oder sich verschlechternden Beschwerden ärztlichen Rat einholen. Individuelle Erfahrungen, Ergebnisse können variieren.

*Wichtiger Die Inhalte der Advertorials ersetzen keine medizinische Beratung. Bei akuten oder unklaren Beschwerden sollte stets ein Hautarzt konsultiert werden. Die Wirkung von medEctoin® ist durch klinische Studien belegt, dennoch ist das individuelle Ansprechen abhängig von der jeweiligen Hautsituation.

Quellen

  • Topische Therapie bei Psoriasis vulgaris: Deutsche Dermatologische Gesellschaft (DDG). S3-Leitlinie zur Therapie der Psoriasis vulgaris, adaptiert von EuroGuiDerm. AWMF-Register-Nr. 013-001, Appendix A („Empfehlungen zu topischer Therapie, Phototherapie, sonstige Therapien, Schnittstellendefinition"), Fassung 2025; abgerufen 2026.
  • Wirksamkeit EctoCare® Akut Creme im Vergleich zu Kortison: Marini A, Reinelt K, Krutmann J, Bilstein A. Ectoine-Containing Cream in the Treatment of Mild to Moderate Atopic Dermatitis: A Randomised, Comparator-Controlled, Intra-Individual Double-Blind, Multi-Center Trial. Skin Pharmacol Physiol. 2014;27:57-65.
  • * Vestweber (2009), Observational study in Psoriatic patients.
  • Wirksamkeit von EctoCare® Akut Creme bei Kindern und Erwachsenen: Kauth M, Trusova OV. Topical Ectoine Application in Children and Adults to Treat Inflammatory Diseases Associated with an Impaired Skin Barrier: A Systematic Review. Dermatol Ther (Heidelb). 2022;12:295-313.
  • Verträglichkeit von EctoCare® Akut Creme bei Babys und Erwachsenen: Prof. Dr. med. T. Dirschka; unpublished study btph-043-2019_EHK02; 35 patients; diagnosed atopic dermatitis for ≥ 6 months; in asymptomatic stage; 8 days of treatment.
  • Psoriasis – Ursachen, Symptome und Behandlung: Janssen-Cilag GmbH; „Psoriasis (Schuppenflechte)“; zuletzt aktualisiert am 09.10.2025; letzter Zugriff am 20.07.2026.
  • ** Basistherapie bei Psoriasis vulgaris: S3-Leitlinie zur Therapie der Psoriasis vulgaris 2025; AWMF-Reg.-Nr. 013-001; Appendix A; Ulrich Mrowietz und Matthias Augustin; topische Anwendung wirkstofffreier Salbengrundlagen sowie von Harnstoff 3–10 % und Salicylsäure 3–10 %.

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