Title

ANZEIGE

Bis zu 79 % weniger Schuppenflechte-Symptome, ganz ohne Kortison, mit einem Wirkstoff aus dem Salzsee

Geschrieben von Nina | Vor 2 Stunden aktualisiert
Senior Editorin

Wenn du schon länger mit Schuppenflechte lebst, hast du wahrscheinlich schon einiges ausprobiert.

 

Wenn du dich durch die Cremes aus Apotheke und Drogerie gearbeitet hast …

 

Wenn du Hausmittel, Salzbäder und Tipps aus dem Internet versucht hast …

 

Wenn du Kortison verschrieben bekommen hast und es entweder benutzt und dir Sorgen um deine Haut machst, oder es abgelehnt hast und seitdem ohne verlässliche Alternative dastehst …

 

Und wenn die roten, schuppigen Stellen an Ellenbogen, Knien, Rücken oder Kopfhaut trotzdem immer wiederkommen … dann bist du nicht allein.

 

In Deutschland leben etwa 2 Millionen Menschen mit Schuppenflechte.

 

Der einzelne Schub ist bei vielen selten das Schlimmste. Schlimmer ist die Gewissheit, dass der nächste Schub kommt und man ihm wieder nichts entgegenzusetzen hat, außer der Tube Kortison, die man eigentlich längst loswerden wollte.

Warum die Tube trotzdem im Schrank liegt

Kortison hat im akuten Schub seinen Platz. Es wirkt schnell und zuverlässig. Genau deshalb greifen so viele Betroffene immer wieder danach, auch wenn sie wissen, dass es nicht für eine dauerhafte tägliche Anwendung vorgesehen ist.

 

Der Grund liegt in der Art, wie es wirkt: Kortison bremst die Entzündung, greift dabei aber auch in den Aufbau der Haut ein. Bei längerer Anwendung kann die Haut deshalb dünner und empfindlicher werden.

 

Deshalb sehen ärztliche Leitlinien Kortison als Mittel für die Akutphase vor, jedoch explizit mit begrenzter Anwendungsdauer.**

 

Damit sitzen Betroffene in einer Zwickmühle.

 

Wer Kortison anwendet, bekommt den Schub in den Griff und nimmt dafür in Kauf, dass die Haut dünner und empfindlicher wird. Wer es weglässt, schont seine Haut und steht dafür beim nächsten Schub mit leeren Händen da.

 

Beide Wege führen nicht aus dem Kreislauf heraus.

Was unter der Oberfläche passiert

Dass der Kreislauf immer weiterläuft, liegt an einer chronischen Entzündung in der untersten Schicht der Oberhaut. Genau dort, wo neue Hautzellen gebildet werden.

 

Bei Schuppenflechte treibt sie die Hautzellen zu einer stark beschleunigten Teilung an. Statt der üblichen 28 Tage erneuert sich die Haut in wenigen Tagen.

 

Somit kommen die Zellen unreif an der Oberfläche an und können dort keine funktionierende Schutzschicht bilden. Daraus entstehen die typischen Schuppen und Plaques.

 

Die Schuppen sind das Ergebnis, nicht die Ursache. Sie abzutragen und die Haut einzufetten, ändert nichts an dem Tempo, in dem neue nachkommen.

 

Kortison kommt an diese Stelle heran. Es bremst die Entzündung und damit auch die überschießende Zellteilung, solange man es aufträgt.

 

Genau darin liegt aber auch die Falle.

 

Dauerhaft anwenden sollte man es nicht, sonst leidet die Haut. Sobald man aufhört, kann die Entzündung wieder anlaufen, die Zellteilung beschleunigt sich erneut und die Stellen kommen zurück. 

Eine andere Antwort findet sich an den extremsten Orten der Erde

Manchmal liegt die Lösung dort, wo man es am wenigsten erwartet. 

 

Dort wo das Leben unter den härtesten Bedingungen bestehen muss. 

 

Genau an solchen Orten hat die Natur Strategien entwickelt, von denen sich einiges abschauen lässt.

 

In Salzseen bei heißesten Temperaturen und ungefilterter UV-Strahlung leben winzige Mikroorganismen, sogenannte Extremophile. 

 

Übersetzt heißt das so viel wie „die das Extreme lieben".

 

Hitze, Trockenheit und eine Strahlung, die jede gewöhnliche Zelle zerstören würde, machen ihnen nichts aus. 

 

Über Jahrmillionen haben sie eine Strategie entwickelt, um genau dort zu bestehen.

Ihr Geheimnis ist ein einzigartiges Molekül.

 

Sie bilden es im Inneren ihrer Zellen und umgeben sich damit wie mit einem schützenden Wassermantel. Dieser Mantel hält die Zellstrukturen stabil, bindet Feuchtigkeit und wehrt äußere Reize ab.

 

Das Molekül trägt den Namen Ectoin.

 

Und genau dieses Molekül ist auch für die Haut interessant.

 

Denn eine Hautzelle steht im Grunde vor derselben Aufgabe wie diese Überlebenskünstler.

 

Sie muss Feuchtigkeit halten, sich gegen Reize schützen und stabil bleiben.

 

Was dem Mikroorganismus im Salzsee das Überleben sichert, kann also auch einer Haut helfen, die seit Jahren im Reizzustand steckt.

Ein hochstabiler Schutzfilm für gereizte Haut

Genau dieses Prinzip steckt in medEctoin®.

 

Der Wirkstoff bindet Wassermoleküle und legt einen schützenden Hydro-Komplex um die Hautzellen.

 

Man kann ihn sich wie einen feinen Feuchtigkeitsmantel vorstellen, der die Barriere stützt, dadurch Entzündung reduziert und die Haut vor weiterem Austrocknen schützt.

 

Anders als ein Fettfilm dichtet er die Stellen nicht ab, sondern arbeitet mit der Haut, statt sie zu verschließen.

 

So bekommt die Haut Unterstützung an der Stelle, die bei Schuppenflechte instabil ist: ihrer eigenen Schutzfunktion.

 

Typische Beschwerden wie Schuppung, Juckreiz und Rötung gehen dadurch zurück, während die Barriere stabilisiert wird.

 

Und anders als Kortison ist medEctoin® kein Kortikosteroid. Es arbeitet rein um die Zelle herum (nicht darin) und kann deshalb auch zur regelmäßigen kortisonfreien Pflege eingesetzt werden.

Warum rät der Hautarzt nicht längst dazu?

Eine berechtigte Frage. Die Antwort hat wenig mit der Wirkung von Ectoin zu tun und mehr mit der Rolle der einzelnen Mittel.

 

Kortison bleibt im akuten Schub ein bewährtes, ärztlich verordnetes Mittel. Es wirkt schnell und stark. Was die klassische Behandlung offen lässt, sind einerseits die Folgen der langen Anwendung, allen voran die Haut, die dünner und empfindlicher werden kann. Andererseits die Zeit dazwischen.

 

Die ruhigen Phasen, in denen die Barriere wieder Widerstandskraft aufbauen könnte, sind über Jahre kaum beachtet worden.

 

Aber was Betroffene wirklich wollen ist möglichst lange frei von Beschwerden und Symptomen zu sein. Ohne Angst um Langzeitschäden.

 

Dazu kommt: Ectoin stammt aus der Grundlagenforschung und fand erst nach und nach seinen Weg in die Praxis. Was heute in über 40 klinischen Studien belegt ist, war lange ein Thema für Labore.

 

Mehr und mehr Hautärzte greifen mittlerweile auf Ectoin zurück, wenn herkömmliche Mittel keine dauerhafte Besserung bringen.

Was das für den Alltag bedeutet

Am Ende zählt eine Frage. Was ändert sich dadurch für mich?

 

Der Unterschied liegt darin, die Haut nicht mehr nur im Schub zu behandeln, sondern auch in der Zeit dazwischen. Damit neue Schübe immer seltener auftreten.

 

Daraus ergibt sich ein Prinzip aus zwei Bausteinen.

  1. Eine intensive Pflege für den akuten Schub. Sie beruhigt die gereizten Stellen und lindert Juckreiz und Schuppung, wenn es gerade am schlimmsten ist.
     
  2. Eine Basispflege für die Zeit dazwischen, die genug medEctoin® enthält, um die Barriere tatsächlich aufzubauen. Sie wird täglich aufgetragen, damit die ruhigen Phasen länger und die Schübe seltener werden.

So verschiebt sich nach und nach das ganze Muster. Weg vom ständigen Reagieren auf den nächsten Schub, hin zu einer Haut, die dauerhaft unterstützt wird.

Was die Forschung zeigt

Wer schon zu oft leere Versprechen gehört hat, will keine Behauptung, sondern Belege. Genau deshalb ist Ectoin einer der am besten untersuchten Wirkstoffe seiner Art, mit über 40 klinischen Studien im Hintergrund.

 

Die Leitsymptome der Schuppenflechte, also Rötung, Verhärtung, Juckreiz, Trockenheit und Schuppung, verbesserten sich in der Anwendung um insgesamt bis zu 79 %*.

 

Außerdem unterstützt medEctoin® die natürliche Ablösung abgestorbener Hautzellen, was Plaques und Rauheit reduziert.

 

Und für alle, die Kortison anwenden: Ectoin lässt sich mit einer bestehenden Therapie kombinieren und kann deren Erfolg unterstützen. Niemand muss von heute auf morgen alles Bisherige über Bord werfen.

Was ectocare® anders macht

Die Psoriasis Akut Creme von ectocare® arbeitet mit vollen 5 % medEctoin®, kombiniert mit Urea, also in einer Konzentration, die auf Wirkung ausgelegt ist.

 

Dass ectocare® eine so hohe Konzentration überhaupt anbieten kann, hat einen Grund.

 

Hinter der Marke steht der Erfinder von Ectoin, seit über 30 Jahren Weltmarktführer für genau diesen Wirkstoff.

 

Diese Qualität findet sich sonst oft nur in Luxusprodukten. Hier gibt es sie ohne den entsprechenden Preis, weil der Mittelsmann wegfällt.

 

Für alle, die schon zu oft enttäuscht wurden, zählt am Ende aber vor allem eines: dass sie dem Produkt vertrauen können.

 

Deshalb ist die Pflege ein nach ISO 13485 zertifiziertes Medizinprodukt, hergestellt in Deutschland und vom unabhängigen Institut Dermatest mit „Sehr gut" bewertet.

 

Frei von Kortison, frei von Parabenen und Duftstoffen. Verträglich genug für Babys ab einem Monat, und damit auch für empfindliche Haut im Schub.

Was du erwarten darfst

Egal, ob sich gerade die ersten geröteten Stellen zeigen oder du mitten im Schub steckst: Jetzt ist der Moment, den Kreislauf zu stoppen.

 

Genau dafür wurde das ectocare® Psoriasis Pflege-Duo entwickelt. Die Akutpflege lindert Juckreiz, Rötung und Schuppung, wenn es akut ist. Die Basiscreme baut die Barriere in den ruhigen Phasen Tag für Tag wieder auf.

 

So kannst du deine Haut in jeder Phase gezielt unterstützen. Im Schub werden Reizung und Juckreiz beruhigt und in der Zeit dazwischen kann die tägliche Pflege die Barriere stärken, damit sie stabiler wird.

 

Viele, die ectocare® ausprobiert haben, berichten, dass für sie die lange Suche nach passender Pflege endlich ein Ende hatte. 

Das ectocare® Schuppenflechte Pflege-Duo

⭐ 4,9 Sterne · 13.400+ zufriedene Kunden in Deutschland

Wer mit Schuppenflechte lebt, hat oft schon zu viel Zeit und Geld in Produkte gesteckt, die am Ende enttäuscht haben. 

 

Deshalb wurde gemeinsam mit dem Hersteller ein zeitlich begrenztes Einstiegspaket für unsere Leser geschnürt, das den ersten Schritt so leicht wie möglich macht.

Das Einstiegspaket enthält:
 

Die hochwirksame Akutpflege mit 5 % medEctoin® für die gereizten Stellen im Schub.


Die pflegende Basiscreme für den täglichen Wiederaufbau der Barriere zwischen den Schüben.

 

Beide zusammen zum Vorteilspreis, aktuell mit bis zu 30 % Rabatt gegenüber den Einzelpreisen.

 

Jetzt Verfügbarkeit prüfen

Dank der 90-Tage-Geld-zurück-Garantie kannst du das Duo in aller Ruhe zu Hause testen. Wirkt es nicht, bekommst du dein Geld zurück, ohne Wenn und Aber.

 

Ein Hinweis noch: medEctoin® wird ausschließlich in kleinen Chargen hergestellt, deshalb sind einzelne Produkte immer wieder zeitweise vergriffen. Die Nachfrage ist aktuell hoch. Wer jetzt handelt, sichert sich nicht nur das Pflege-Duo, sondern auch die Gewissheit, beim nächsten Schub nicht wieder ohne Lösung dazustehen.

Jetzt Verfügbarkeit prüfen

*Wichtiger Die Inhalte der Advertorials ersetzen keine medizinische Beratung. Bei akuten oder unklaren Beschwerden sollte stets ein Hautarzt konsultiert werden. Die Wirkung von medEctoin® ist durch klinische Studien belegt, dennoch ist das individuelle Ansprechen abhängig von der jeweiligen Hautsituation.

Quellen

  • Topische Therapie bei Psoriasis vulgaris: Deutsche Dermatologische Gesellschaft (DDG). S3-Leitlinie zur Therapie der Psoriasis vulgaris, adaptiert von EuroGuiDerm. AWMF-Register-Nr. 013-001, Appendix A („Empfehlungen zu topischer Therapie, Phototherapie, sonstige Therapien, Schnittstellendefinition"), Fassung 2025; abgerufen 2026.
  • Wirksamkeit EctoCare® Akut Creme im Vergleich zu Kortison: Marini A, Reinelt K, Krutmann J, Bilstein A. Ectoine-Containing Cream in the Treatment of Mild to Moderate Atopic Dermatitis: A Randomised, Comparator-Controlled, Intra-Individual Double-Blind, Multi-Center Trial. Skin Pharmacol Physiol. 2014;27:57-65.
  • * Vestweber (2009), Observational study in Psoriatic patients.
  • Wirksamkeit von EctoCare® Akut Creme bei Kindern und Erwachsenen: Kauth M, Trusova OV. Topical Ectoine Application in Children and Adults to Treat Inflammatory Diseases Associated with an Impaired Skin Barrier: A Systematic Review. Dermatol Ther (Heidelb). 2022;12:295-313.
  • Verträglichkeit von EctoCare® Akut Creme bei Babys und Erwachsenen: Prof. Dr. med. T. Dirschka; unpublished study btph-043-2019_EHK02; 35 patients; diagnosed atopic dermatitis for ≥ 6 months; in asymptomatic stage; 8 days of treatment.
  • Psoriasis – Ursachen, Symptome und Behandlung: Janssen-Cilag GmbH; „Psoriasis (Schuppenflechte)“; zuletzt aktualisiert am 09.10.2025; letzter Zugriff am 20.07.2026.
  • ** Basistherapie bei Psoriasis vulgaris: S3-Leitlinie zur Therapie der Psoriasis vulgaris 2025; AWMF-Reg.-Nr. 013-001; Appendix A; Ulrich Mrowietz und Matthias Augustin; topische Anwendung wirkstofffreier Salbengrundlagen sowie von Harnstoff 3–10 % und Salicylsäure 3–10 %.

AGB

Vertrag widerrufen

© 2026, ectocare