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„Jahrelang Schuppenflechte – geholfen hat mir ausgerechnet das (nicht Kortison)"

Warum über 170 Menschen mit Schuppenflechte, denen vorher nichts geholfen hat, von derselben Veränderung berichten.

Geschrieben von Nina | Vor 2 Stunden aktualisiert
Senior Editorin

Robert erinnert sich noch genau an die Nacht, in der er zum ersten Mal seit Jahren durchgeschlafen hat. Ohne Juckreiz. Ohne das Bedürfnis, sich mitten im Schlaf an den Plaques aufzukratzen.

 

Zwölf Jahre Schuppenflechte lagen hinter ihm. Kortison, Biologika-Therapien, Lichttherapie, Basispflegen aus der Apotheke, teure Spezialpräparate aus dem Internet. Er hatte durchlaufen, was die Dermatologie zu bieten hat.

 

"Ich habe irgendwann aufgehört zu glauben, dass ich etwas falsch mache. Ich habe alles versucht, was man mir empfohlen hat. Trotzdem kam der nächste Schub, pünktlich wie immer."

"Ich habe irgendwann aufgehört zu glauben, dass ich etwas falsch mache. Ich habe alles versucht, was man mir empfohlen hat. Trotzdem kam der nächste Schub, pünktlich wie immer."

Das Muster, das sich immer wiederholte

Jedes Mal dasselbe: kurze Erleichterung, dann der Rückfall. 

 

Kortison beruhigte die Entzündung für ein paar Tage, dann kehrte sie zurück, oft stärker.

 

Die Cremes aus der Apotheke fühlten sich gut an, änderten aber nichts an der Häufigkeit der Schübe. Die Biologika-Therapie half systemisch, aber die Haut blieb, was sie war: unberechenbar.

 

"Kein Arzt hat mir je erklärt, warum das so ist. Man hat mir gesagt: Das ist chronisch, das müssen Sie managen. Aber gemanagt habe ich schon zwölf Jahre. Ich wollte verstehen."

 

Was Robert erst spät erfuhr: Die meisten Behandlungen, die er durchlaufen hatte, setzen an der Oberfläche oder im Immunsystem an, aber nicht an dem Punkt, an dem der Schub eigentlich entsteht. 

 

Bei Psoriasis erneuern sich Hautzellen bis zu sieben Mal schneller als normal. Sie kommen unreif an der Oberfläche an und können keine dichte, funktionierende Schutzschicht bilden. 

 

Die Hautbarriere bleibt löchrig. Kälte, Stress, Reibung, Bakterien finden leichten Durchgang, und die Entzündungskaskade beginnt von neuem.

 

"Die Barriere ist der Eintrittspunkt. Wenn man dort nichts tut, behandelt man immer den Schaden, nie die Ursache. Das war der Moment, in dem mir klar wurde, warum bei mir nichts nachhaltig gewirkt hat."

Was ihm schließlich geholfen hat

Über einen Bekannten stieß Robert auf ein Wirkprinzip, das ihm bis dahin unbekannt war: medEctoin, ein Molekül namens Ectoin.

 

Ectoin stammt ursprünglich aus Mikroorganismen, die in den Salzseen der Sahara überleben, unter UV-Strahlung, extremer Trockenheit und Temperaturschwankungen von über 60 Grad. 

 

Ihr Überleben verdanken sie einem Schutzmolekül, das Wassermoleküle bindet und einen stabilen Schutzmantel um jede Zelle bildet.

 

Auf der Haut übertragen bedeutet das: Ectoin stabilisiert die Zellen, die die Barriere selbst wieder aufbauen sollen, statt die Barriere künstlich von außen zu ersetzen.

 

"Ich war skeptisch. Nach zwölf Jahren ist man das. Aber es war das erste Mal, dass mir jemand erklärt hat, wo genau angesetzt wird, nicht nur was gelindert wird."

 

Er begann, die Akutpflege mit 5 % medEctoin während eines Schubs anzuwenden, danach die Basis-Creme mit 3,5 % medEctoin zur täglichen Stabilisierung.

 

"Der Juckreiz wurde nach wenigen Tagen weniger. Aber der eigentliche Unterschied kam später: Der nächste Schub blieb schwächer. Und der übernächste kam gar nicht."

Individuelle Erfahrung. Ergebnis kann variieren.

Was hinter dem Wirkstoff steht

Die bitop AG, Erfinder und Weltmarktführer für Ectoin, hat das Molekül in über 40 klinischen Studien untersucht.

 

In einer klinischen Studie mit Psoriasis-Patienten wurden die typischen Symptome, Schuppung, Juckreiz, Rötung und Trockenheit, um durchschnittlich 79 % reduziert.

(Vestweber, 2009, Observational study in Psoriatic patients) 

 

Nicht weil medEctoin das Kortison ersetzt, sondern weil die stabilisierte Barriere dem Kortison bessere Bedingungen gibt, um zu wirken.

 

Kein Gewöhnungseffekt. Cortisonfrei. Ein Wirkprinzip, das nach drei Monaten Anwendung genauso funktioniert wie nach drei Tagen.

Schematische Darstellung: Links führt eine instabile Barriere zu ungehinderten Entzündungsprozessen. Rechts stabilisiert die 5 % medEctoin-Formel die Zellen durch einen schützenden Wassermantel.

Was Robert heute anders macht

"Ich sage niemandem mehr, er solle sich nur eine bessere Creme suchen. Das Problem war nie mein Fleiß. Es war, dass nichts, was ich probiert hatte, dort ansetzte, wo der Schub wirklich entsteht."

 

Wer seit Jahren Rückschläge gewöhnt ist, glaubt einer Ankündigung nicht sofort. Genau deshalb erzählt Robert seine Geschichte lieber, als ein weiteres Versprechen abzugeben.

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Das Pflege-Duo: Akut Creme + Basis Pflege

Die Akut-Creme mit 5 % medEctoin für entzündete Schübe. Die Basis-Creme mit 3,5 % medEctoin für die tägliche Stabilisierung zwischen den Schüben.
 

Hergestellt in Deutschland. Vom Institut Dermatest mit der Bestnote Sehr gut ausgezeichnet. Zertifiziertes Medizinprodukt. Erhältlich mit einer 90-Tage-Geld-zurück-Garantie.

 

"Wer medEctoin einmal erlebt hat, versteht den Unterschied sofort. Die Herausforderung ist der erste Schritt: Betroffene, die seit Jahren enttäuscht wurden, davon zu überzeugen, es noch einmal zu versuchen. Genau deshalb stehe ich hinter dieser Arbeit."

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Medizinprodukt Klasse I | Hersteller: bitop AG | Die Inhalte dieses Advertorials ersetzen keine ärztliche
Beratung. Bei akuten oder unklaren Beschwerden wende dich an deinen Hautarzt oder Apotheker.
Quellen: Vestweber (2009), Observational study in Psoriatic patients. Trusova OV et al. (2019), Russian
Journal of Clinical Dermatology and Venereology, 18:583-90.

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