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Sie forscht seit 15 Jahren an Schuppenflechte. Was Eva Galik dabei erkannt hat — und warum es für Betroffene relevant ist.

Geschrieben von Nina | Vor 2 Stunden aktualisiert
Senior Editorin

Eva Galik erinnert sich noch genau an den Moment, in dem sie verstand, warum bei so vielen Schuppenflechte-Betroffenen die Symptome nicht besser wurden.

 

Eine Frau Mitte dreißig, Psoriasis seit dem Teenageralter, hatte in den vergangenen zwölf Jahren jede Behandlung durchlaufen, die die Dermatologie anzubieten hat. Kortison, Biologika-Therapien, Lichttherapie, Basispflegen aus der Apotheke, teure Spezialpräparate aus dem Internet.

 

Jedes Mal dasselbe Muster: kurze Erleichterung, dann der nächste Schub.

"Ich habe damals angefangen, nicht mehr zu fragen: Was wird behandelt? Sondern: Wo behandeln wir? Und die Antwort hat sich vor mir aufgetan wie ein blinder Fleck, der die ganze Zeit da war."

Was sie erkannt hat

Die meisten Therapieansätze bei Psoriasis setzen an der falschen Stelle an.


Kortison unterdrückt die Entzündungsreaktion systemisch. Feuchtigkeitscremes pflegen die Oberfläche. Biologika greifen in das Immungeschehen ein. All das hat seinen Platz. Aber keiner dieser Ansätze adressiert den Moment, in dem der Schub eigentlich entsteht: den Augenblick, in dem äußere Reize durch eine instabile Hautbarriere in die tiefen Zellschichten eindringen und dort die Entzündungskaskade auslösen.

 

"Die Barriere ist der Eintrittspunkt. Wenn wir dort nichts tun, behandeln
wir immer den Schaden, nie die Ursache."

 

Bei gesunder Haut schützt die Barriere zuverlässig. Bei Psoriasis ist sie strukturell geschwächt. Hautzellen erneuern sich sieben Mal schneller als normal, sie kommen unreif an der Oberfläche an, sie können keine dichte, funktionierende Schutzschicht bilden. Die Barriere ist löchrig. Auslöser, Allergene, Bakterien, Kältereize, Stress, finden leichten Durchgang.
 

Was folgt, kennt jeder Betroffene: Juckreiz. Rötung. Schuppung. Der nächste Schub.
 

Galik begann, dieses Eintrittsproblem in den Mittelpunkt ihrer Arbeit zu
stellen.

Das Problem, das die Branche ignoriert

Der Markt für Psoriasis-Pflege ist groß. Und er ist voll von Produkten, die dasselbe
versprechen und dasselbe liefern: Linderung an der Oberfläche.

 

Paraffin, Mineralöl, Harnstoff. Substanzen, die die Haut weicher fühlen lassen, das Spannungsgefühl dämpfen, die Schuppen kurzfristig binden. Betroffene kaufen diese Produkte, weil der Markt ihnen nichts anderes anbietet. Und weil im nächsten Schub jeder Strohhalm willkommen ist.


Das eigentliche Problem verschwindet dabei nicht. Es versteckt sich.


Denn die gelinderte Oberfläche täuscht darüber hinweg, dass die Barriere darunter
weiterhin instabil ist. Jeder neue Auslöser, jede Erkältung, jede Stressphase, findet
dieselbe geschwächte Haut vor, die sie beim letzten Schub vorgefunden hat.

 

"Viele Betroffene denken, sie machen etwas falsch. Sie haben nicht die richtige Creme gefunden, nicht die richtige Diät, nicht die richtige Routine. Dabei fehlt ihnen kein Fleiß. Es fehlt ihnen ein Produkt, das am richtigen Ort ansetzt."

Der entscheidende Unterschied liegt nicht in der Textur. Er liegt darin, ob ein Produkt die Hautbarriere ersetzt, oder ihr hilft, sich selbst wieder aufzubauen.

Wie tief das Problem wirklich geht

Der Kreislauf, den Galik beschreibt, hat Konsequenzen, die weit über die Haut hinausgehen.


Psoriasis ist mit einem erhöhten Risiko für Folgeerkrankungen verbunden, darunter Gelenkbeteiligung, Herz-Kreislauf-Erkrankungen und psychische Belastungen. Chronischer Juckreiz stört den Schlaf. Schlafmangel schwächt das Immunsystem. Ein geschwächtes Immunsystem verstärkt die Entzündungsbereitschaft der Haut.

 

Was äußerlich als Hauterkrankung sichtbar ist, belastet den gesamten Organismus.

 

Und der gesellschaftliche Druck verschlimmert es. Betroffene wählen ihre Kleidung nach den Plaques. Sie meiden Schwimmbäder, Strandbäder, kurze Ärmel im Sommer. Sie erklären sich Fremden gegenüber, weil Unwissenheit über Psoriasis immer noch verbreitet ist. Die Erkrankung bestimmt nicht nur die Haut, sondern den Alltag.

 

"Psoriasis ist keine Hauterkrankung, die nebenher mitläuft. Sie ist für viele Betroffene der Organisationsmittelpunkt ihres Lebens."

Schematische Darstellung: Links führt eine instabile Barriere zu ungehinderten Entzündungsprozessen. Rechts stabilisiert die 5 % medEctoin-Formel die Zellen durch einen schützenden Wassermantel.

Was Eva Galik lösen möchte

Galik wollte keine weitere Creme entwickeln, die das Symptom behandelt.
 

Sie wollte an den Punkt, an dem der Schub entsteht: die Hautbarriere. Und sie wollte einen Wirkstoff finden, der dort ansetzt, ohne Abhängigkeiten zu schaffen, ohne Kortison, ohne Gewöhnungseffekte, ohne die Haut langfristig zu schwächen.
 

Die Antwort fand sich nicht im Labor. Sie fand sich in der Wüste.

 

In den Salzseen der Sahara existieren Mikroorganismen unter Bedingungen, unter denen kaum etwas überlebt. Gnadenlose UV-Strahlung. Extreme Trockenheit. Temperaturschwankungen von über 60 Grad. Das Überleben dieser Organismen beruht auf einem einzigen Schutzmolekül: Ectoin.

 

Ectoin zieht Wassermoleküle an und bildet einen stabilen Schutzmantel um jede einzelne Zelle. Dieser Wassermantel schützt die Zelle vor Austrocknung, vor äußerem Stress, vor dem Eindringen von Reizstoffen. Und er hilft, die Entzündungsreaktion zu dämpfen, bevor die Zelle überhaupt Alarmsignale aussendet.

 

"Dieser Mechanismus ist genau das, was Psoriasis-Haut braucht. Kein Ersetzen der Barriere durch eine künstliche Schicht von außen. Sondern eine Stabilisierung der Zellen, die die Barriere selbst aufbauen sollen."

Was bereits erreicht wurde

Die bitop AG, Erfinder und Weltmarktführer für Ectoin, hat das Molekül in über 40
klinischen Studien untersucht. Die Ergebnisse sind eindeutig.


In einer klinischen Studie mit Psoriasis-Patienten wurden die typischen Symptome, Schuppung, Juckreiz, Rötung und Trockenheit, um durchschnittlich 79 % verbessert. (Vestweber, 2009, Observational study in Psoriatic patients) In einer weiteren Untersuchung zeigte sich: Wenn medEctoin parallel zu Kortison eingesetzt wird, steigt die Wirksamkeit der Kortison-Behandlung um bis zu 80 %. (Trusova et al., 2019) Nicht weil medEctoin das Kortison ersetzt, sondern weil die stabilisierte Barriere dem Kortison bessere Bedingungen gibt, um zu wirken.

 

Kein Gewöhnungseffekt. Kein Kortison. Ein Wirkprinzip, das nach drei Monaten Anwendung genauso funktioniert wie nach drei Tagen.

*Individuelle Ergebnisse können variieren.

Das Ergebnis dieser Forschung

Das ectocare Psoriasis Pflege-Duo wurde entwickelt, um genau den Punkt anzugehen, den Galik identifiziert hat: die Hautbarriere in beiden Phasen der Erkrankung zu stabilisieren.


Die Akut-Creme mit 5 % medEctoin für entzündete Schübe. Die Basis-Creme mit 3,5 % medEctoin für die tägliche Stabilisierung zwischen den Schüben.
 

Hergestellt in Deutschland. Vom Institut Dermatest mit der Bestnote Sehr gut ausgezeichnet. Zertifiziertes Medizinprodukt. Erhältlich mit einer 90-Tage-Geld-zurück-Garantie.

 

"Wer medEctoin einmal erlebt hat, versteht den Unterschied sofort. Die Herausforderung ist der erste Schritt: Betroffene, die seit Jahren enttäuscht wurden, davon zu überzeugen, es noch einmal zu versuchen. Genau deshalb stehe ich hinter dieser Arbeit."

Das ectocare® Schuppenflechte Pflege-Duo

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Medizinprodukt Klasse I | Hersteller: bitop AG | Die Inhalte dieses Advertorials ersetzen keine ärztliche
Beratung. Bei akuten oder unklaren Beschwerden wende dich an deinen Hautarzt oder Apotheker.
Quellen: Vestweber (2009), Observational study in Psoriatic patients. Trusova OV et al. (2019), Russian
Journal of Clinical Dermatology and Venereology, 18:583-90.