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3 Dinge, die fast jeder mit Schuppenflechte falsch macht und die den nächsten Schub wahrscheinlich auslösen

Geschrieben von Nina | Vor 2 Stunden aktualisiert
Senior Editorin

Wer seit Jahren mit Psoriasis lebt, hat vieles ausprobiert. Kortison, Basispflegen, Naturheilmittel, Ernährungsumstellungen. Manchmal hilft etwas für eine Weile. Dann kommt der nächste Schub trotzdem.

 

Oft liegt das nicht daran, dass die falsche Creme gewählt wurde. Es liegt daran, dass drei grundlegende Fehler im Umgang mit der Erkrankung so weit verbreitet sind, dass sie kaum noch als Fehler auffallen. Sie gelten als normal.


Hautexpertin Eva Galik, Spezialistin für chronisch entzündliche Hauterkrankungen bei der bitop AG, sieht diese Muster täglich. 

 

Hier sind die drei Irrtümer, die Betroffene am häufigsten zurückwerfen.

Irrtum 1: "Zwischen den Schüben braucht meine Haut nur Feuchtigkeit"

Der ruhige Moment nach einem Schub fühlt sich wie Erholung an. Die Plaques gehen zurück, die Haut beruhigt sich. Viele Betroffene greifen dann zu einer guten Feuchtigkeitscreme und warten ab.

 

Das Problem: Die Haut sieht in dieser Phase ruhiger aus als sie ist. Die Entzündungsbereitschaft des Immunsystems bleibt bestehen. Die Hautbarriere, die während des Schubs gelitten hat, ist noch nicht wieder stabil. Jeder neue Auslöser, ob Stress, Kältewechsel oder eine banale Erkältung, trifft auf eine Barriere, die sich noch nicht erholt hat.

 

Feuchtigkeitscremes lindern das Spannungsgefühl. An der Barriere selbst bauen sie nichts auf. Der nächste Schub entsteht also nicht trotz der Ruhephase, sondern weil sie ungenutzt bleibt.


Was in dieser Phase tatsächlich hilft: ein Wirkstoff, der die Hautbarriere auf Zellebene stabilisiert, nicht nur die Oberfläche befeuchtet. In klinischen Studien zeigte Ectoin, ein aus Wüstenmikroorganismen gewonnenes Schutzmolekül, genau diesen Effekt: Die instabile Barriere zwischen den Schüben wird von innen heraus gefestigt, sodass Auslöser weniger leicht eindringen können. (Vestweber, 2009)

Irrtum 2: "Kortison hat aufgehört zu wirken, also hilft es
mir nicht mehr"

Viele Betroffene berichten, dass Kortison beim ersten Schub gut half, beim dritten oder vierten aber kaum noch Wirkung zeigt. Die naheliegende Schlussfolgerung: Der Körper reagiert nicht mehr darauf.


Das stimmt so nicht ganz. Was tatsächlich passiert, nennt sich Tachyphylaxie: Die Haut gewöhnt sich an den Wirkstoff. Die gleiche Dosis braucht länger, um denselben Effekt zu erzielen. Das ist kein Versagen des Kortisons, sondern ein physiologischer Mechanismus, der sich mit der richtigen Begleitpflege deutlich abschwächen lässt.


Klinische Daten zeigen: Wenn Ectoin parallel zu Kortison eingesetzt wird, steigt die Wirksamkeit der Kortison-Behandlung um bis zu 80 %. (Trusova et al., 2019) Die Erklärung liegt im Mechanismus: medEctoin stabilisiert die Zellmembranen und reduziert die Entzündungsbereitschaft der Haut. Kortison hat dadurch weniger Widerstand zu überwinden und kann effizienter wirken.


Kortison aufzugeben wäre also der falsche Schluss. Es gezielt zu begleiten ist der
richtige.

 

Individuelle Ergebnisse können variieren.

Irrtum 3: "Psoriasis ist letztlich ein kosmetisches Problem"

Das ist der folgenreichste der drei Irrtümer, weil er bestimmt, wie ernsthaft Betroffene die Erkrankung behandeln.


Psoriasis ist eine Autoimmunerkrankung. Das Immunsystem löst eine chronische Entzündung aus, die die Hautzellen in einen biologischen Ausnahmezustand versetzt. Statt der normalen 28 Tage erneuern sie sich in wenigen Tagen. Die Zellen sind noch unreif, wenn sie an der Oberfläche ankommen. Sie können keine funktionierende Schutzschicht bilden. Deshalb entstehen Schuppen und Plaques. Wer das als rein äußerliches Problem behandelt, greift zu Produkten, die die Oberfläche glätten. Die Entzündung darunter läuft weiter. Der Juckreiz-Entzündungs-Kreislauf bleibt intakt.

 

Barriere-Medizin setzt an einem anderen Punkt an: nicht an der sichtbaren Schuppung, sondern an der Zellebene darunter. Ectoin, das Schutzmolekül, das bitop AG als Erfinder und Weltmarktführer in medizinischer Qualität produziert, bildet einen schützenden Wassermantel um jede einzelne Hautzelle. Dieser Mantel hält Reize ab, bevor sie in die tieferen Schichten eindringen, und dämpft die Entzündungsreaktion, bevor Alarmsignale ausgesendet werden.


Das Ergebnis: In einer klinischen Studie mit Psoriasis-Patienten wurden Schuppung, Juckreiz, Rötung und Trockenheit um durchschnittlich 79 % verbessert. (Vestweber, 2009, Observational study in Psoriatic patients)

Das Produkt, das alle drei Irrtümer adressiert

Das ectocare Psoriasis Pflege-Duo wurde von der bitop AG gezielt für die zwei Phasen entwickelt, in denen Psoriasis-Haut Unterstützung braucht: die Akut-Creme mit 5 % medEctoin für entzündete Schübe, die Basis-Creme mit 3,5 % medEctoin für die tägliche Stabilisierung dazwischen.


Kein Kortison. Kein Gewöhnungseffekt. Klinisch geprüftes Medizinprodukt, hergestellt in Deutschland, vom Institut Dermatest mit der Bestnote Sehr gut ausgezeichnet.


Hinter ectocare® steht die bitop AG, Erfinder und Weltmarktführer für Ectoin, mit über 40 klinischen Studien als wissenschaftlichem Fundament. Das Pflege-Duo ist aktuell mit einer vollständigen 90-Tage-Geld-zurück-Garantie erhältlich. 

Das ectocare® Schuppenflechte Pflege-Duo

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Medizinprodukt Klasse I | Hersteller: bitop AG | Die Inhalte dieses Advertorials ersetzen keine ärztliche
Beratung. Bei akuten oder unklaren Beschwerden wende dich an deinen Hautarzt oder Apotheker.
Quellen: Vestweber (2009), Observational study in Psoriatic patients. Trusova OV et al. (2019), Russian
Journal of Clinical Dermatology and Venereology, 18:583-90.